Lederpflege

Eine schöne frische Lederausstattung sieht klasse aus. Sie minimiert den fliegenden Staub im Auto und wird deutlich hochwertiger aus als das typische Stoffgestühl. Viele Autofahrer (und auch Sofabesitzer) vergessen aber dass das Leder mal gelebt hat – das Schwein oder Rind oder auch das Krokodil hatten Talgdrüsen und weiter „Pflegemittel“ an Bord. Diesen Job muss nun der neue Besitzer übernehmen. Eine Lederreparatur ist aufwendig und teuer, eine Investition in regelmäßige Pflege zahlt sich schnell aus. Ein ordentliches, gepflegtes Leder ist Matt und weich im Griff. An der Seitenwange des Fahrersitzes kann man schön den unterscheid sehen.

Hier noch ein Lenkrad welches nicht unbedingt gut gepflegt war. Ich habe das flächige Leder mit Colourlock Lederreiniger stark und einer weichen Bürste behandelt. Die Nähte habe ich mit einer weichen Kinderzahnbürste (Danke an FGH (Vater vom Golfmädel und Besitzer des oberen Sitzes) für ca. 100 Kinderzahnbürsten 🙂 )  geschrubbt. Vorsicht dabei, das Garn ist recht empfindlich.

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