Audi A5 3.0TDI S-Line

Hallo zusammen,

dieses Wochenende stand eine Hochzeit an. Da ich den Bräutigam (Audi Fan) überraschen wollte habe ich mir von einem guten Freund einen A5 in Brillantschwarz Uni geliehen. Als Gegenleistung gab es eine kleine Polieraktion. Der Wagen wurde erst vor 3 Wochen von Händler geholt und wurde betont fachmännisch aufbereitet. Da muss ich ja nur mal kurz drüberwischen und kann dann versiegeln 🙂 Schauen wir mal hin…

Zuerst wie immer Waschen und anschließend kneten. Während das Snow Foam wirkt kann man sich schon einmal an die Felgen begeben.

Da steht er nun frisch gewaschen, mal einen Blick in die Ecken riskieren…

Ok, alle Termine für Freitag abgesagt und doch das komplette Spielzeug ausgepackt. Ran ans Werk.

Kurz zur Info: Ich will die Arbeiten der „Profis“ nicht schlecht machen – Sie stehen unter Zeitdruck und müssen die Vorgaben vom Chef erfüllen. Es gibt natürlich einen Qualitätsunterschied wenn jemand 3 Stunden oder 30 Stunden für ein Auto braucht. Der Mitarbeiter im Autohaus kann eben nur mal schnell mit dem Lammfell ums Auto laufen und nicht 5 Pasten und 3 verschiedene Pads ausprobieren um die sinnvollste Kombination zu finden. Nebenbei ist Unischwarz auch das anspruchsvollste was man unter der Maschine haben kann und die Hologramme sieht man in einer dürftig beleuchteten Halle auch nicht. Selbst mit neuen Microfasertüchern zieht man sich mit einem Wisch und festem Druck neue Kratzer in den Lack. Für mich ist es keine Arbeit mit der ich meinen Lebensunterhalt verdienen muss – mir macht es Spaß Autos zu polieren – ich hoffe das sieht man am Ergebnis.

Zuerst die auffälligen Sachen geschliffen und poliert. Den Rest habe ich nur mit einer Hochglanzpolitur bearbeitet da ich beim durchmessen des Lackes gemerkt habe das der erste Aufbereitet schon eine ganze Ecke runtergeschrubbt hat. Der Wagen soll noch eine Zeit gefahren werden und wird wohl noch das ein oder andere mal bei mit stehen.

Arbeitsaufwand waren knapp 15 Stunden verteilt auf zwei Tage.

Viel Zeit für Fotos hatte ich nicht da neben dem Auto noch die ein oder andere Sache organisiert werden wollte. Im Anschluss ein paar 50/50 Bilder und die Finish Fotos in der schönen Abendsonne.

 

Was folgt nach der Arbeit (und vor dem Bier)? Richtig – aufräumen. Hier mal die verbrauchten Tücher und Pads für Wäsche, Politur und Versiegelung, dazu noch Tücher für die Scheibenversiegelung und natürlich den Innenraum.

 

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